Lapacho

das Aspirin der Indianer

Der Lapacho Baum wächst in den Regenwäldern Südamerikas. Aus seiner Rinde wird ein wohlschmeckender Heiltee gewonnen, den schon die Inkas als universelles Heilmittel bei unzähligen Krankheiten und Beschwerden einsetzten. 

Neben dem Wirkstoff Lapachol, dem wir die antibiotische und anti-entzündliche Wirkung verdanken, enthält dieser Tee eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen wie KalziumEisenMagnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silizium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor und Vitamin E.  Lapacho-Tee ist nicht nur bei Erkältung und Grippe hilfreich, sondern auch bei Pilzinfektionen, Blasenentzündung, Hautirritationen, beschleunigt die Wundheilung und die Heilung von Schleimhautschäden. Er wirkt außerdem schmerzlindernd, entschlackend, entgiftend, reinigt den Darm ohne die wichtigen Darmbakterien anzugreifen und leistet damit einen merklichen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems und zur  Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Zubereitung:

1 El Lapacho in 1l kochendes Wasser geben, 5 Min. köcheln (nicht auf hoher Flamme kochen), dann 15-20 Min ziehen lassen. Anschließend durch ein Teefilter abseihen. Diese Zeiten sollten eingehalten werden, damit die richtige Wirkstoff-Konzentration erreicht und auch nicht überschritten wird.

Nach belieben Süßen oder auch pur über den Tag verteilt genießen. Wirkung und Geschmack bleiben auch nach dem Abkühlen erhalten.

Tips: Ein Spritzer Zitrone und eine Vanilleschote intensivieren den Geschmack.

Auch ein Stück Ingwerwurzel kann mitgekocht werden, es entsteht eine interessante Schärfe und Ingwer liefert eine zusätzliche Unterstützung zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten. Außerdem entfaltet diese Mischung besonders in der kalten Winterzeit ein sehr angenehmes Aroma in der ganzen Wohnung.

Vorsichtsmaßnahmen:

Wer sich für die dauerhafte Einnahme von Lapacho als Nahrungsergänzung entscheidet, sollte immer Pausen einlegen, da es dem Körper sonst "zu viel werden" kann. 

Empfohlen werden folgende Pausen:

Nach 3 Wochen Einnahme 1-2 Wochen Pause;

Nach 6 Wochen Einnahme 2-3 Wochen Pause. 

Schwangeren und Personen, die Blutverdünnende Medikamente einnehmen, wird von der Lapacho Einnahme abgeraten.

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