Pilzinfektionen: Lästige Begleiter

Besonders wir Frauen leiden oft unter den unangenehmen Beschwerden, die solche Pilzinfektionen mit sich bringen. Dann kommen immer wieder Pillen und Salben zum Einsatz, die jedoch das Problem nicht radikal lösen, sondern uns nur eine Zeitlang Ruhe verschaffen (oder auch nicht, denn die Medikamente wirken nicht mal immer!). Nach einiger Zeit ist die Infektion wieder da.

Lapacho ist zwar keine "Soforthilfe", dafür aber eine nachhaltige.

Wichtig zu wissen ist folgendes:

A) Die übermäßige Verbreitung von Pilzen in unserem Körper hat meist nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, sondern in erster Instanz mit falscher Ernährung. Wer besonders viel Zucker zu sich nimmt, liefert den Pilzen ein Schlaraffenland, denn Zucker bildet ihre Hauptmahlzeit. 

Übertriebenes Waschen bewirkt nur, dass die Haut noch empfindlicher für die Ansiedlung von Pilzen und Keimen wird, da der Säureschutzmantel aus dem Gleichgewicht kommen kann.

B) Pilzinfektionen entstehen sehr oft im Darm, weshalb Lapacho besonders hilfreich ist, da er den Darm reinigt und schützt, ohne die für das Immunsystem wichtige Darmflora anzugreifen. 

Eine regelmäßige Einnahme von Lapacho (1-2 Tassen am Tag, mit den empfohlenen Pausen) hilft also dem Darm, sich selbst zu helfen und die lästigen Pilze dauerhaft fern zu halten.

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